Black Stone Cherry

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blacksYeeeehaaaaaaaa Schweinebacke -Black Stone Cherry sind vier anständige Jungs, Anfang 20, die aus den Südstaaten stammen und genauso auch klingen. Ihr Debüt auf Roadrunner Records rockt wie eine fette Mischung aus Lynyrd Skynyrd und Led Zeppelin, ohne aber dabei verstaubt und unmodern zu sein. Southern Metal also mit einer gesunden Prise Stoner Rock, ummantelt vom sehr guten Sänger Chris Robertson. Der tönt schon eindrucksvoll und shoutet sich hoch in die Chris Cornell-Liga. Die Nähe zu Cornell ist es auch, die immer wieder Audioslave-Anleihen („Loneley Train“) durchblitzen lässt. Die CD wurde übrigens von Iron Maiden-Stammproducer Kevin Shirley gemixed und klingt trotzdem gut. Die fetten Gitarrensounds sollte er mal mit zu den eisernen Jungfrauen nehmen, denn, was er da nach der Reunion soundmäßig verbrochen hat, ist eine Schande. Doch zurück zu Black Stone Cherry. Die Rocker aus dem Edmonton, einem Kaff, in dem sogar der Alkoholgenuss verboten ist, rotzen sich sehr beachtlich durch die 13 Songs. Nicht alle Tracks halten den hohen Standard (etwa das mäßige „Violator Girl“) der ersten Halbzeit, doch unterm Strich bleibt ein prima Debüt einer Band mit großem Potential.

Stil: Southern Metal

Fazit: Starker Erstschlag 

 5von6

 

 

 

 

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